Das Playmobil Indianerdorf ist ein beliebtes Spielthema (3870)

PLAYMOBIL® 3870 - Indianerdorf

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Was macht dieses Spiel so interessant?

Indianerromane und Indianerfilme – das war und ist besonders bei Jungen und bei Männern jedes Alters beliebt. Wer kennt nicht die Romane von Karl May? Wer kennt nicht Winnetou?

Und wer hat noch nicht von Cooper und seinem „Der letzte Mohikaner“ gehört? Der hätte noch nie „Lederstrumpf“ gelesen. Im Indianerdorf sitzt ein Häuptling. Das könnte im Spiel jederzeit Tatanka Yotanka, der große Häuptling der Siox sein. Dieser Roman von Rudolf Baumann erzählt die Geschichte von Sitting Bull, dem Sitzenden Büffel, der ja eigentlich Tatanka Yotanka hieß. Diese Indianerfiguren sind unsterblich in die Literatur und Filmwelt eingegangen. Sie sind für viele Jungen – aber auch für einige Mädchen fast ein Pflichtfach – denn auch Mädchen und Frauen interessieren sich für Indianerfilme und Indianerromane. Dazu zählen natürlich auch Indianerspiele.

Schon immer haben die Jungen gern Indianer und Cowboy gespielt; die Rollenverteilung war unterschiedlich, aber auf beiden Seiten gab es positive Helden. So kommt zur lebhaften Fantasie der Kinder zwischen 4 und 10 Jahren noch die Wissensvermittlung der Vatis, Opas und Uropas dazu. Dann macht das Spielen mit so einem Indianerdorf richtigen Spaß. Das Leben der Indianer war aber nicht so lustig, denn jeder weiß, wie ihr Schicksalsweg verlief, und wo sie heute leben. Wer sich das Indianerdorf von Playmobil genau ansieht, der kann mit den vier Indianern viele interessante Spiele durchführen.

Spiele, in denen es den Indianern besser geht als in der Vergangenheit. Der anwesende Häuptling kann je nach Spiel in die Rolle eines berühmten Indianerhäuptlings schlüpfen, und natürlich findet sich auch für die Squaw eine Rolle, die sie verdient. Im Indianerdorf befindet sich auch ein Weißer mit seinem Gewehr. Wie ein Indianerfeind sieht er jedenfalls nicht aus. Wer weiß, vielleicht ist der Häuptling vor dem Tipi der berühmte Häuptling der Apachen mit dem Namen Winnetou, und sein alter Freund Old Shatterhand hat ihn besucht. Das wäre natürlich ein Grund für einen Festschmaus, denn die beiden Männer haben sich bestimmt eine Menge zu erzählen. Sicher werden dann die jungen Indianer an den Lippen der beiden Männer hängen, denn von ihnen können sie sehr viel lernen.

Jeder Junge, der diesen Spielartikel Indianerdorf geschenkt bekommt, wird gern damit spielen, und ganz toll wird dieses Spiel, wenn seine Freunde mit dabei sind. Immer wieder wird es dann bei der Rollenverteilung interessant. Schön wäre es, wenn dann die Friedenspfeife am Ende des Spiels siegen würde. Das Kriegsbeil sollte für alle Zeiten begraben werden.

Lieferumfang:

4 Indianerfiguren, (davon ein Häuptling und eine Squaw mit Tragegurt) 2 Tipis, ein Marterpfahl, Fels/Gestein, 1 Wasserfall, 1 Feuerstelle, 2 Pferde, 3 Palmen.

Details, Qualität und Warnhinweis:

Der aus Kunststoff bestehende Artikel wieg 2 kg, und hat folgende Abmessungen: 53,8 x 41,7 x 9,9 cm. Das Spiel ist für Mädchen und Jungen von 4 bis 10 Jahren gedacht. Als Lernziele werden hier Kreativität, Geschicklichkeit, und die Förderung des sozialen Verhaltens gesehen. Der Artikel hat eine lange Lebensdauer, und die Farben enthalten keine schädlichen Wirkstoffe, und außerdem verblassen sie nicht.

Zusatzprodukte:

Zur Spielerweiterung können besonders folgende Playmobilartikel empfohlen werden: Superset Indianerlager, Planwagen,  Indianercamp mit Totempfahl.

Playmobil Indianerdorf

Playmobil Indianerdorf
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Verarbeitung

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    Qualität

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      Umfang

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        Sicherheit

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          Preis/Leistung

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            Pros

            • - sehr gute Verarbeitung
            • - keine schädlichen Stoffe
            • - Kleinteile extra verpackt

            Cons

            • - keine Bekannt
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